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Update-Info 2.40 - neues v.Soft Release

Mittwoch, 06. April 2016, 09:49 Uhr

In unserer Update-Info informieren wir Sie über die neuen Funktionen, die das Release 2.40 mit sich bringt. Bitte kommen Sie bei Fragen gerne auf uns zu. Mit Einspielung des Updates stehen folgende Neuerungen und Erweiterungen zur Verfügung:

  • 1.            Einkauf
  • 2.            Lager & Logistik
  • 3.            Verkauf & Marketing
  • 4.            Service & Werkstatt
  • 5.            Projektmanagement
  • 6.            Finanzmanagement                           
  • 7.            Personalwesen
  • 8.            Management & Controlling
  • 9.            Allgemein
  • 10.          Nächstes Update

 

1.         Einkauf

 

1.1 Austragungsfelder in der geb. Bestellungsübersicht anzeigen

In der Maske geb. Bestellungsübersicht werden folgende Felder in der Übersicht angezeigt und sind durchsuchbar:

  • - Buchungsdatum
  • - Ausgetragen
  • - Austragungsgrund
  • - Austragungskommentar

 

1.2 Import für Einkaufsrechnungen

Es wurde eine Importroutine erstellt, die es ermöglicht, Einkaufsrechnungen mit Rechnungspositionen zu importieren.

Da in der Datengrundlage die nötigen Informationen zur Anlage einer Rechnungszeile unvollständig sind und in v.Soft beim Anlegen von Positionen sehr viele Daten automatisch gesetzt werden, können Artikelpositionen nur über die Artikelnummer erstellt werden. Alle Artikeldaten werden dann, wie bei manueller Anlage einer Rechnungsposition, aus dem Artikelstamm geladen. Zusätzlich zur Artikelnummer können nur die Menge, der Netto-Preis und die Projektnummer importiert werden.

Für den Belegkopf können folgende Felder importiert werden:

  • - Lieferantennummer (ersetzbar durch ein anders eindeutiges Feld in der Lieferantenmaske)
  • - externe Rechnungsnummer

Folgende Felder können für den Belegkopf importiert werden. Werden diese nicht im Importschema zugewiesen, werden sie mit den Standardwerten vorbelegt (analog zum Button "Neu" in der Belegmaske). Die Felder zu Lieferant und Projekt werden mit den Infos aus den entsprechenden Datensätzen belegt.

  • - Belegdatum
  • - Eingangsdatum
  • - Bestelldatum
  • - angefragtes Lieferdatum
  • - bestätigtes Lieferdatum
  • - tatsächliches Lieferdatum
  • - Zusatzfelder 1-5

Der Import läuft folgendermaßen für jede Zeile der Datengrundlage ab:

- Es wird geprüft, ob die externe Rechnungsnummer der Datengrundlage bereits in v.Soft als Proforma-Rechnung vorhanden ist. Ist dies nicht der Fall, wird ein neuer Rechnungskopf mit allen nötigen Daten erzeugt und befüllt. Ebenso wird ein neuer Prozess angestoßen. Ist die externe Rechnungsnummer bereits vorhanden, wird direkt mit dem nächsten Schritt fortgefahren.

- Über die zugewiesene Spalte der Artikelnummer und der Projektnummer wird geprüft, ob der Artikel in Kombination mit dem Projekt dem Beleg bereits hinzugefügt wurde. Ist der Artikel neu, wird eine neue Position angelegt und mit allen Daten aus dem Artikelstamm gefüllt. Kann die Artikelnummer nicht gefunden werden, wird eine Textzeile angelegt und die Artikelnummer in den Namen 1 importiert. Somit können die Belege im Anschluss leichter manuell nachbearbeitet werden.

- Der Artikelpreis netto und die Menge der Auftragsposition werden erhöht, die Preisberechnung wird analog zu einer manuellen Positionsanlage entsprechend neu ausgelöst.

- Befindet sich der Artikel bereits in der Rechnung, wird die Menge nicht verändert (bleibt bei Menge 1) und der Preis der Position wird mit dem Preis der zusätzlichen Position addiert. Somit werden Positionen auf dieselben Artikel automatisch über alle zu importierenden Positionen kumuliert.

Zusätzlich wird die Importmaske um eine Option "Positionen nicht kumulieren" erweitert. Ist diese Option aktiv, wird für jede Rechnungsposition, die sich in der Datengrundlage befindet, eine neue Position in der Proforma Rechnung erzeugt.

Hinweis:

Um zu verhindern, dass dieselben Belege mehrfach verbucht werden, kann das im Release 2.39 eingeführte Setting „Dublettenprüfung auf externe Belegnummern aktiv“ genutzt werden. Dieses weist Sie beim Verbuchen des Belegs darauf hin, dass für den Lieferanten bereits ein Beleg mit der angegebenen Nummer im System ist.

Die Prüfung kann während des Imports nicht verwendet werden, da nicht unterschieden werden kann, ob eine neue Position Teil eines gerade eingelesenen Belegs ist oder eine Dublette einer früheren Einlesung.

 

1.3 Erweiterung der Anzeige im Bestellvorschlag

Die Maske des Bestellvorschlags wurde um die Anzeige folgender Felder erweitert, damit eine genauere Nachvollziehung des Vorschlags möglich ist:

  • - Bestellte Menge
  • - Reservierte Menge
  • - Filialmenge
  • - Verkaufte Menge (im letzten Jahr)

 

1.4 Erweiterung Postenübersicht um Zahlungsverkehr-Informationen

Die Postenmaske wurde um die Felder Zahlungsverkehr-Protokollnummer und Ausführungszeitpunkt erweitert. Dadurch lässt sich nachvollziehen, wann ein Export für die Transaktion durchgeführt wurde.

 

2.         Lager & Logistik

 

2.1 Neuer Bericht zur Erleichterung der Nachbestückung eines spezifischen Lagerorts "Lagerortbestandsvergleich"

Es wurde ein Bericht "Lagerortbestandsvergleich" erstellt, der die Unterschiede in den verfügbaren Lagermengen an zwei Lagerorten ausgibt. Damit kann auf Basis des Berichts entschieden werden, welche Artikel (Menge, Farbe, Größe) umgelagert werden sollen. Der Bericht bietet folgende Auswahlmöglichkeiten:

  • - Auswahl "Artikelgruppe" (Artikel, die ausgewertet werden sollen)
  • - Auswahl "von Lagerort"(Lagerort, von dem die Ware umgelagert werden soll)
  • - Haken "Nullbestände anzeigen" für von Lagerort (Vorbelegung: "False")
  • - Nach Lagerort (Lagerort, auf den die Ware umgelagert werden soll)
  • - Haken "Nullbestände anzeigen" für nach Lagerort (Vorbelegung: "True")
  • - Auswahl Sortierung nach Artikelnummer oder Matchcode (Vorbelegung: nach Artikelnummer)
  • - Auswahl Sortierung aufsteigend/absteigend (Vorbelegung: absteigend)
  • - Stichtag (Zeitpunkt zu dem die Bestände ermittelt werden)

Analog zum bereits bestehenden Bericht "Lagerbestand" werden entsprechend der oben genannten Auswahlen die Bestände für beide Lagerorte und eine Artikelgruppe ermittelt. Der Bricht zeigt pro Artikel folgende Information an:

  • - Artikelnummer
  • - Matchcode
  • - Name1
  • - Name2

Je Artikelnummer:

  • - Artikelattribut 1, 2 und 3

Je Variante für von und nach Lagerort:

  • - Menge (von Lager)
  • - Lagerort (von Lager)
  • - Lagerplatz (von Lager)
  • - Menge (nach Lager)
  • - Lagerort (nach Lager)
  • - Lagerplatz (nach Lager)

Zur Übersichtlichkeit werden die lagerspezifischen Informationen für, von und nach Lager nebeneinander angezeigt. Daher wird der Bericht im A4 Querformat ausgeführt.

2.2 Neuer Bericht / Maske "ABC-Artikel-Analyse"

Es wurde eine Maske erstellt, die eine Bewertung der selektierten Artikel vornimmt (ABC-Analyse). Auf Basis dieser Bewertung und weiterer Kennzahlen ist es dem Einkauf möglich, Fehleinkäufe schneller zu identifizieren. Der Verkaufsabteilung wird es ermöglicht, durch die Ermittlung von C-Artikel einen Sale (Aktion) für eine bessere Liquidität genauer bestimmen zu können. Hierzu dient neben der Klassifizierung auch die Kennzahl „Abverkaufs-Quote“. Durch die Gestaltung als Maske können die Ergebnisse beliebig sortiert und gefiltert werden. Das Ergebnis kann weiter einfach in eine Excel-Liste für eine weitere Bearbeitung und ggf. Artikel-Update (v.Soft-Funktion) exportiert bzw. kopiert werden.

Auswahlmaske:

  • -       Zeitraum von / bis
  • -       Artikelgruppen
  • -       Bewertungskennzahl: Umsatz, Menge, Rohertrag
  • -       Grenzen A-, B-, C-Artikel
  • o    A: bis N% Artikel (Anzahl Artikel), die M% der Bewertungskennzahl generieren (z.B. 20% aller Artikel, die 80% Umsatz generieren)
  • o    B: bis N% Artikel (Anzahl Artikel), die M% der Bewertungskennzahl generieren
  • -       Anzeige: (Checkbox)
  • o    A-Artikel
  • o    B-Artikel
  • o    C-Artikel
  • -       Option: (Checkbox)
  • o    Artikel-Varianten einzeln darstellen
  • o    Nur aktive Artikel berücksichtigen

Die Übersichtsmaske enthält folgenden Informationen / Kennzahlen:

  • -              Spaltenname
  • -              Markieren
  • -              Artikelnummer
  • -              Matchcode
  • -              Name1
  • -              Name2
  • -              Name3
  • -              Klassifizierung (farblich markiert: A = grün, B = orange, C = rot)
  • -              Verkaufsmenge
  • -              Verpackungseinheit
  • -              Umsatz
  • -              Rohertrag
  • -              Abverkaufs-Quote % (Verkaufsmenge / [Lagerbestand + Verkaufsmenge])
  • -              Lagermenge
  • -              Lager-Einheit
  • -              Lagerumschlagshäufigkeit
  • -              Farbe (falls mit Varianten)
  • -              Größe (falls mit Varianten)
  • -              Form (falls mit Varianten)
  • -              Durchschn. EK-Preis netto
  • -              Warengruppe
  • -              Status
  • -              Zusatzfeld 1
  • -              Zusatzfeld 2
  • -              Zusatzfeld 3
  • -              Zusatzfeld 4
  • -              Zusatzfeld 5

 

2.3 Neue Globale Einstellung"% Lieferbarkeit bei Erzeugung aus Auftrag ignorieren"

In Ausnahmefällen ist es wichtig, Teillieferungen in die Kommissionierung manuell einzusteuern. Dazu wurde die Erzeugung von Kommissionieraufträgen direkt aus der Auftragsmaske geändert. Bei der Erzeugung aus einem Auftrag werden die Mindestmengen und Erfüllungsgrade in der Konfiguration der Kommissionierung ignoriert. Dies gilt ins Besondere für Paketartikel.

Diese Funktionalität kann über das neue Globale Setting unter Lager & Logistik -> Kommissionierung -> „% Lieferbarkeit bei Erzeugung aus Auftrag ignorieren“ aktiviert werden.

2.4 Erweiterung der Lagerumbuchung um Versand des Umlagerbelegs an Techniker per E-Mail

Damit Service-Techniker bzw. Lagerführer über eine Lagerumbuchung per Mail benachrichtigt werden können, wurde der Buchen-Dialog der Umlagerung um eine neue Option „Buchen & Outlook PDF“ erweitert. Durch den Versand der E-Mail per Outlook kann die Mail noch editiert werden, um zum Beispiel manuell um die Paketnummer der DHL zu ergänzen.

Ist die neue Option in der Buchen-Maske gewählt, wird die Umlagerung wie gewohnt durchgeführt. Anschließend wird eine neue E-Mail in Outlook geöffnet, die den Umlagerbeleg als PDF im Anhang enthält. Als Empfänger wird die E-Mail-Adresse des Ziellagerorts hinterlegt. Ist keine E-Mail-Adresse hinterlegt, wird die Mail ohne Empfänger erzeugt.

Sind mehrere unterschiedliche Ziellagerorte in der Umbuchung enthalten, wird entsprechend pro Lagerort eine Mail erzeugt. Der Betreff der Mail wird folgendermaßen vorbelegt:

„Materialversand Ref.Nr.: [Nummer aus Buchen Maske/Callnummer] - [Lieferdatum] - [Name des Ziellagerorts]“

Die Mail wird mit einem festen Text vorbelegt werden.

2.5 Erweiterung der Artikelinfo um Reiter "Service"

Die Maske Artikelinfo wurde um einen neuen Reiter „Service“ erweitert. Die Reiter zeigt, wie bereits der bestehende Reiter „Verkauf“, die Verwendung des jeweiligen Artikels in den Meldungen und Einsätzen (Calls) an. Zum Artikel wird jede Materialzeile aus den unterschiedlichen Calls angezeigt.

Im Einzelnen werden die folgenden Spalten angezeigt:

Meldungsinformationen (Belegkopf-Info):

  • -              Meldungsnummer
  • -              Kundennummer
  • -              Kundenname
  • -              Marktnummer
  • -              Status
  • -              Beginn
  • -              Fertigstellung bis
  • -              Terminwunsch

Materialinformationen (Positionsinfo):

  • -              Menge
  • -              Lagerort
  • -              Lagerplatz
  • -              Artikelmerkmal 1-3
  • -              Aus Auftrag
  • -              Auftragsnummer

Des Weiteren wurde auf den Reitern "Service" und "Verkauf" der Serien/-Chargennummern-Button eingebaut. Wird der Button betätigt, zeigt die Serien/-Chargennummernmaske die dem Call und der Position ggf. zugewiesenen Serien/-Chargennummern an. Die Zuweisung der Serien/-Chargennummern kann an dieser Stelle nicht bearbeitet werden.

2.6 Erweiterung der Artikelinfo um Filialübersicht im Einkauf/Verkauf/Service

In der Artikelinfo wurde die Funktion der Filialaufschlüsselung aus dem Lager auch für Einkauf/Verkauf und Service umgesetzt.

Nun ist es nicht nur möglich, die Bestände der aktuellen Filiale einzusehen, sondern auch über den Button Filialen EIN eine Aufschlüsselung nach Filialen zu erhalten. Dazu wurden die Spalten um die Information der Filiale erweitert.

2.7 Erweiterung der Artikelverwaltung um weitere Steuersätze

Es wurde eine UST-Satzverwaltung je Artikel erstellt. D.h. aus der Artikelmaske im Register Finanzen kann via einem Button (hinter dem regulären Steuersatz) eine extra Verwaltung der Steuersätze für den aktuellen Artikel aufgerufen werden. In dieser Maske können zum aktuellen Artikel je Zeile ein Land und ein Steuersatz (via unserer Steuersatzverwaltung) hinterlegt werden.

2.8 Neue Globale Einstellung zur Setzung der Lagerhaltungstyps

Es wurde eine Globale Einstellung angelegt, mit der ausgewählt werden kann, ob das Lager standardmäßig dynamisch, statisch oder chaotisch sein soll. So muss bei Anlage eines neuen Lagers der Typus pro Artikel nicht manuell geändert werden.

2.9 Neues Sonderrecht für Änderung der Bestandsführung

Durch das Sonderrecht für die Bestandsführung wird bei Deaktivierung der Haken ausgegraut, sodass keine Änderung mehr vorgenommen werden kann. Des Weiteren wird dadurch verhindert, dass die Standardlagereinstellungen verändert oder gelöscht werden können.

Das neue Sonderrecht ist unter "Bestandsführung ändern" unter dem Punkt -> Lager & Logistik -> Artikel -> "Bestandsführung ändern" zu finden.

2.10 Erweiterung des Lagerbestandberichts um Seriennummern

Der Bericht "Lagerbestand" wurde um die Option "Seriennr. anzeigen" erweitert. Bei Aktivierung dieser Option werden alle Seriennummern für den Lagerort/platz angedruckt, die aktuell diesem zugewiesen sind.

2.11 Erweiterung der Anzeige für verfügbare Seriennummern

Bei der Auswahl von Seriennummern für Belege oder Buchungsvorgänge wird ab sofort hinter der Seriennummer der aktuelle Lagerort/platz angezeigt. So ist auf einem Blick ersichtlich, wo sich die Seriennummer gerade befindet.

2.12 Fixierung des Mitarbeiters bei Differenzbuchung

Es wurde ein neues Recht „Mitarbeiterauswahl“ implementiert, das bei Deaktivierung das Feld der Mitarbeiterauswahl in der Differenzbuchung ausgraut und keine Änderung des Mitarbeiters mehr erlaubt. Beim Öffnen der Buchungsmaske wird als Standard immer der Mitarbeiter des aktuellen Benutzers hinterlegt.

Das neue Recht "Mitarbeiterauswahl" kann in der Rechteverwaltung unter Lager & Logistik -> Differenzbuchung aktiviert werden.

2.13 Fixierung des Mitarbeiters bei Lagerumbuchung

Es wurde ein neues Recht implementiert, das bei Deaktivierung das Feld der Mitarbeiterauswahl in der Lagerumbuchung ausgraut und keine Änderung des Mitarbeiters mehr erlaubt. Beim Öffnen der Buchungsmaske wird als Standard immer der Mitarbeiter des aktuellen Benutzers hinterlegt.

Das neue Recht "Mitarbeiterauswahl" befindet sich unter Lager & Logistik -> Lagerumbuchung.

2.14 Neues Setting "Unbezahlte Vorkasseaufträge in Bestellvorschlag einbeziehen"

Im Zusammenhang mit der Erweiterung der Vorkasseprüfung (siehe 3.34/3.19) wurde ein neues Setting "Unbezahlte Vorkasseaufträge in Bestellvorschlag einbeziehen?" eingebaut. Das Setting ist standardmäßig aktiv (Funktionalität wie bisher).

Ist das Setting nicht aktiv, werden unbezahlte Vorkasseaufträge nicht in der Berechnung der Mengen für den Bestellvorschlag miteinbezogen.

Ein Vorkasseauftrag wird als bezahlt markiert, wenn im Kontoauszugsmanager beim Erzeugen eines neuen Postens der betroffene Eintrag die Auftragsnummer enthält und die Beträge von Auftrag und Posten gleich sind.

 

3. Verkauf & Marketing

3.1 Neue Globale Einstellung zur Verschiebung von E-Commerce-Aufträgen in den Service, die Hinweise enthalten oder nur Artikel ohne Rückstandsauflösung

Es wurde eine neue Globale Einstellung hinzugefügt. Diese prüft bei eCommerce-Aufträgen, die in v.Soft abgeglichen werden, ob diese einen Hinweis von einem Kunden enthalten. Sollte dies der Fall sein oder sollte der Auftrag keine kommissionierfähigen Artikel (ohne Rückstandsauflösung) enthalten, werden diese Aufträge zu den Service-Aufträgen verschoben.

Die Einstellung ist unter Globale Einstellungen -> Verkauf & Marketing -> Verkaufsbelege -> Auftrag - > E-Commerce-Aufträge, die Hinweise enthalten oder nur Artikel ohne Rückstandsauflösung, in den Service verschieben' zu finden.

3.2  Austragungsfelder in der geb. Angebotsübersicht anzeigen

In der Maske geb. Angebotsübersicht werden folgende Felder in der Übersicht angezeigt und sind durchsuchbar:

  • - Buchungsdatum
  • - Ablehnungsdatum
  • - Ablehnungsgrund
  • - Konkurrent

3.3  Austragungsfelder in der geb. Auftragsübersicht anzeigen

In der Maske geb. Auftragsübersicht werden folgende Felder in der Übersicht angezeigt und sind durchsuchbar:

  • - Buchungsdatum
  • - Austragungsgrund
  • - Ausgetragen
  • - Austragungskommentar

3.4 Konfiguration für Abgleich von Kundenaccounts (Kundenkontaktaccounts mit Kundenaccounts zusammenführen) (v.Shop)

Es wurde eine neue Einstellung in den v.Shop-Einstellungen angelegt. Diese führt die Accounts von Kundenkontakten mit dem Kundenaccount standardmäßig zusammen (B2B), sobald der Haken gesetzt ist (Standard aktiv). Ist der Haken deaktiviert, so werden keine Kundenkontaktaccounts mit Kundenaccounts zusammengeführt und der Kontaktaccount als neuer Kunde angelegt (B2C).

3.5 Erweiterung der Lieferscheine Übersicht und Suche um 'Kommissionierauftragsnummer', 'Paketversand' und 'Paketnummer'

In den gebuchten Lieferscheinen wird die Kommissionierauftragsnummer auf dem Reiter "Lieferung" angezeigt. Die Maske Lieferschein-Übersicht wurde daher um die Anzeige dieses Felds erweitert werden. Zusätzlich werden nun die Spalten Paketversand und Paketnummer in der Übersicht angezeigt werden. Des Weiteren wurde die "Erweiterte Suche" um diese Felder erweitert.

3.6 Erweiterung des "Warenausgangs" um Eingabe der Mitarbeiternummer

Der Warenausgang wurde so erweitert, dass, nachdem eine Kommissionierliste gewählt bzw. gescannt wurde, erst die Mitarbeiternummer durch einen Dialog (Pop-Up) abgefragt wird. Erst nach Eingabe einer gültigen Mitarbeiternummer kann mit der Bearbeitung der Kommissionierung fortgefahren werden. Wird keine Mitarbeiternummer angegeben, wird die gewählte Kommissionierliste nicht geladen und es kann neu begonnen werden. Erst nachdem eine gültige Mitarbeiternummer über die Tastatur, bzw. per Barcode eingescannt wurde, kann mit der Bearbeitung des Warenausgangs fortgefahren werden.

Bei der Beendigung der Kommissionierung und dem Verbuchen der Aufträge wird dann der Mitarbeiter, dessen Nummer am Anfang eingegeben wurde, in den Lieferscheinen als Bearbeiter hinterlegt. Somit kann später nachvollzogen werden, wer den Lieferschein bearbeitet hat. Hierzu gibt es auch einen Bericht (vgl. 8.1.)

Die Abfrage der Mitarbeiternummer wird immer bei der Auswahl von Kommissionierlisten abgefragt. Somit ist immer gewährleistet, dass der aktuelle Bearbeiter der Kommissionierung für v.Soft bekannt ist, auch wenn mehrere Mitarbeiter an einem Arbeitsplatz arbeiten.

Die neue Funktionalität kann über die Konfiguration unter Grundeinstellungen -> Lager & Logistik -> Kommissionierung unter "Mitarbeiternummer vor Bearbeitung abfragen und als Lieferscheinbearbeiter eintragen" aktiviert werden.

3.7 Erweiterung der gebuchten VK-Lieferscheine um Hinterlegung eines Fehlergrunds

Damit die Fehlerursachen und Häufigkeiten ausgewertet werden können, sind die Lieferscheine um die Angabe einer Fehlerursache erweitert worden. Hierzu findet sich nun unter Verkauf & Marketing -> Einrichten eine neue Pflegemaske für „Lieferschein Fehler“.

Die Lieferscheinmaske wurde auf dem Reiter „Archiv“ um ein DropDown-Feld „Fehlerursache“ erweitert. Hier können die Fehlerursachen ausgewählt und zugewiesen werden. Die Übersichtsmaske der Lieferscheine wurde um die Anzeige der Fehlerursache als Spalte erweitert.

Somit können die Fehlerursachen später ausgewertet werden. Neu erstellten Lieferscheinen wird keine Fehlerursache zugweisen, das Feld bleibt leer.

Folgende Standardfehler werden bei der Auslieferung hinterlegt:

  • - Entnahme eines falschen Artikels
  • - Entnahme in falscher Menge
  • - Ablage in Falschen Auftrag

3.8 Neue Maske für Stapeldrucks von geb. Gutschriften und geb. Rechnungen

Es wurde eine Möglichkeit geschaffen, geb. Gutschriften und Rechnungen als Stapeldruck zu generieren. Als Auswahl steht die Belegnummer von/bis zur Verfügung. Des Weiteren gibt es die Möglichkeit, die Auswahl über einen FiBu-Schlüssel einzuschränken. Die neuen Druckmasken sind für Rechnungen und Gutschriften identisch und unter Verkauf & Marketing -> Berichte -> Sonstiges zu finden. Wird die Maske mit OK bestätigt, wird im Hintergrund eine Liste der geb. Belege erzeugt, die Belege hierzu generiert und an den in der Konfiguration entsprechend hinterlegten Drucker übermittelt.

Hinweis: Unter Umständen verursacht die massenhafte Übergabe von Druckdaten an den Drucker einen Speicherüberlauf am Drucker. Auf den verfügbaren Speicher am Drucker und dessen Speicherverwaltung hat v.Soft keinen Einfluss. Bitte bedenken Sie dies, wenn Sie den Stapeldruck verwenden und schränken Sie ggf. die Auswahl der Gutschriftnummern entsprechend ein.

3.9 Erweiterung der Packstation um Druck von Kommissionierungslisten

Durch die Erweiterung der Maske des Warenausgangs/Packstation um den Druckbutton ist es nun nachträglich möglich, die gewählte Kommissionierungsliste erneut zu drucken. Dabei sind Druck, Vorschau, Versand per E-Mail und Speicherung als Datei möglich.

3.10 Umsatzanalyse um Länderauswertung erweitert

Die Umsatzanalyse wurde um zwei weitere Gruppierungen erweitert. Damit ist nun möglich, die Auswertung über die Länder durchzuführen. Dabei kann man zwischen Rechnungs- und Lieferland auswählen. Ist bei der Lieferadressenauswertung kein Lieferland hinterlegt, so wird das Rechnungsland als Basis herangezogen.

3.11 Kunden-Umsatz um eine Länderauswahl erweitert

Der Kunden-Umsatz-Bericht wurde um die Auswahl eines Landes erweitert. Nun kann auch direkt nach Kunden gesucht werden, die aus einem bestimmten Land stammen.

3.12 Kundenselektion nach Geburtstag ermöglicht

Es ist nun möglich, in der Kundenselektion nach Kunden zu suchen die in einem bestimmten Zeitraum unabhängig des Jahres Geburtstag haben.

3.13 Erweiterung der Verkaufsbelege um einen neuen Reiter "Externer Zahlungsdienstleister"

Für eine bessere Handhabung der Verwaltung von externen Zahlungsdienstleister/Zahlungsschnittstellen wurde in alle Verkaufsbelege ein neuer Reiter "Externer Zahlungsverkehr" eingebaut. Der Reiter ist nur dann aktiv, wenn der Beleg eine Zahlungsbedingung hat, die mit einem externen Zahlungsdienstleister verknüpft ist.

Der externe Zahlungsverkehr wird normalerweise über den Abgleich aus einem Online-Shop gestartet (bei Paypal-Rechnungen auch manuell). Sobald der externe Zahlungsverkehr aktiv ist, zeigt der neue Reiter das Logo der betreffenden Schnittstelle (beispielsweise das Logo von Klarna). Wenn der Haken "Ext. Zahlungsv. aktiv" gesetzt ist, bedeutet dies, dass bei diesem Beleg bereits externe Vorgänge stattgefunden haben. Sollte der Benutzer jetzt die Zahlungsbedingung ändern, erhält er eine Warnung.

Es ist nicht möglich, bei aktivem externen Zahlungsverkehr von einer Zahlungsbedingung mit aktiver Schnittstelle auf eine andere mit einer anderen aktiven Schnittstelle zu wechseln (zum Beispiel von Paypal auf Amazon payments).

Weiter gibt es in dem neuen Reiter den Button 'Details' (zum Abrufen von weiteren Informationen zu diesem Beleg direkt aus der Schnittstelle) sowie den Button 'History' (zum Abrufen des Ereignisprotokolls für die Schnittstelle).

Neben diesen allgemeinen Funktionen werden in dem Reiter auch alle schnittstellenspezifischen Transaktionsnummern/Auftragsnummern, der Status des Belegs und weitere Informationen angezeigt.

Der Reiter "Externer Zahlungsdienstleister" ist in den folgenden Belegen/Masken verfügbar:

  • - Auftrag
  • - gebuchter Auftrag
  • - Rechnung
  • - gebuchte Rechnung
  • - Gutschrift
  • - gebuchte Gutschrift
  • - Retoure
  • - gebuchte Retoure

Unterstützt werden alle zurzeit implementierten externen Zahlungsschnittstellen: Paypal, Klarna und Amazon payments

Die zugehörigen Zahlungsdetails der Zahlungsdienstleister sind in den vorher aufgeführten Masken komplett durchsuchbar.

3.14 Neuer externer Zahlungsdienstleister: Amazon payments

Neben den bisher vorhandenen Zahlungsschnittstellen (PayPal und Klarna) wurde als dritter externer Zahlungsdienstleister eine Schnittstelle zu Amazon payments implementiert. Die neue Schnittstelle kann mithilfe des Schnittstellencodes unter Konfiguration -> Schnittstellen -> Zahlungsdienstleister aktiviert werden. In der Konfigurationsmaske können die Händlerdaten zu Ihrem Amazon payments-Account eigentragen werden.

Amazon payments Aufträge werden durch den ECommerce-Abgleich aus einem Online-Shop erstellt. Dazu überträgt der Abgleich die von Amazon vergeben Auftragsreferenznummer.

Beim Erstellen von gebuchten Rechnungen wird der Rechnungsbetrag automatisch via Amazon payments auf den Händleraccount transferiert. Teillieferungen (und damit auch Teilaktivierungen) sind jederzeit möglich. Wird der Auftrag verbucht, erfolgt automatisch die Mitteilung an Amazon payments, dass der Auftrag abgeschlossen ist. Weiter wird beim Buchen von Gutschriften automatisch eine Erstattung der Geldmittel via Amazon ausgelöst.

3.15 Erweiterung des Kundenimports

Der Kundenimport wurde nun so erweitert, das es möglich ist, alle vorhandenen Felder aus der Kundenmaske zu importieren bzw., wenn erlaubt, auch zu aktualisieren.

3.16 DPD-Schnittstelle um Spalte "Bestellung" erweitert

Das Feld Bestellung in der Auftragsmaske wird nun bei Lieferung per DPD zusätzlich an die DPD Software übergeben. Die neu angefügte Spalte kann dann in der DPD-Software verwendet werden. Somit können zusätzliche Infos wie externe Auftragsnummern über die DPD-Datei an den Dienstleister übergeben werden.

3.17 Französische Verkaufsbelege

Es wurden folgende Standardbelege als französische Versionen angelegt und mit den entsprechenden Übersetzungen gepflegt:

  • - gebuchte Gutschrift
  • - gebuchte Rechnung
  • - Lieferschein
  • - gebuchter Auftrag

3.18 Übernahme Dropshipping-Funktionalität in die Auftragsbuchung

Anders als bisher werden EK-Bestellungen für Dropshipping-Aufträge aus dem Shopabgleich nicht mehr beim Abgleich, sondern erst beim Buchen des zugehörigen Auftrags ausgelöst.

3.19 Erweiterung der Vorkasse-Prüfung (ohne Rechnungsstellung)

Es wurde ein neues Setting 'Vorkasseprüfung ohne Rechnungsstellung' eingeführt. Damit erkennt der Kontoauszugsmanager auch Vorkasseaufträge und kann diese als negative Posten einbuchen. Für das Kommissionieren von Vorkasseaufträgen wurde die Vorkasse-Prüfung so erweitert, dass Aufträge mit eingebuchten Vorkasse-OPOS automatisch in die Kommissionierung einbezogen werden. Weiter werden bei der Verbuchung der Rechnung die OPOS ausgeziffert, soweit die Beträge übereinstimmen.

Aufträge mit der Zahlungsbedingung "Vorkasse" werden normal in v.Soft erstellt (wie bisher auch). Der Kontoauszugsmanager wurde nun so erweitert, dass er nicht nur offene OPOS erkennt, sondern auch Vorkassen-Aufträge. Diese erkennt er durch den Namen des Senders, die Summe des Auftrages und der Auftrags- bzw. Bestellnummer aus dem Internet. Stimmt die Summe überein und ist im Sender der Name2 und/oder Name1 enthalten, so wird die Zahlung als Vorkasse erkannt. Überweisungen, die mehrere Vorkassenaufträge enthalten, werden nicht erkannt! Die Zuweisung erfolgt immer als "unsicher" (orange).

Die Zahlungseingänge werden so vorkontiert, dass das richtige Debitorkonto sowie das Verfahren "Neuer Posten" hinterlegt sind. Die Information "Zugewiesen durch" wird mit "Vorkasse-Auftrag" hinterlegt.

Weiter gibt es eine neue Spalte im Kontoauszugsmanager, die die Auftragsnummer führt. Über diese Spalte ist auch eine manuelle Zuweisung eines Auftrags möglich. Dahinter befindet sich eine Button-Spalte, mit der der Auftrag direkt geöffnet und ggf. geprüft werden kann.

Der Zahlungseingang wird beim Verbuchen des Kontoauszugs dann als neuer negativer OPOS eingebucht.

In der Kommissionierung wurde die Vorkasse-Prüfung so erweitert, dass Aufträge mit eingebuchten Vorkasse-OPOS automatisch in die Kommissionierung einbezogen werden.

Weiter werden bei der Verbuchung der Rechnung die OPOS ausgeziffert, soweit die Beträge übereinstimmen.

Durch dieses Vorgehen ist die bisherige Vorkasseprüfung auf Basis offener Rechnungen nicht mehr existent. Diese kann nur noch manuell durchgeführt werden, indem betroffene Aufträge in den Bereich "Service" verschoben werden.

3.20 Erweiterung der Beleglogik

Beim Ändern der Felder "Fibu-Schlüssel" und "UST-pflichtiges Land" wird der Steuersatz für alle gepflegten Positionen nach einer Frage neu gesetzt und berechnet.

Bezogen ist dies auf den Fibu-Schlüssel "EU-Ausland UST-pflichtig".

Weiter wird beim Hinzufügen von Artikeln der richtige Steuersatz des entsprechenden Landes gesetzt. Wird der Steuersatz bei einem Bruttokunden geändert, so wird nun die Berechnung vom Bruttopreis angestoßen und ein neuer Nettobetrag errechnet.

Ebenfalls werden beim Kopieren aus geb. Belegen diese Felder wieder korrekt übernommen bzw. vorbelegt.

Diese Änderungen betreffen auch die ECommerce-Shops bzw. deren Abgleiche.

3.21 Erweiterung der Auftragsbuchung um Statusrückmeldungen an Speed4Trade CONNECT

Die Speed4Trade CONNECT-Schnittstelle wurde so erweitert, dass nun jeder Auftragsstatus (120-140, 220-240, 320-330) bei der Auftragsrückmeldung berücksichtigt wird. Der Status 'bezahlt' wird immer dann gesetzt, wenn der zur Rechnung gehörende offene Posten ausgeglichen wurde. Weiter muss für die Zahlungsbedingung des Auftrags der Haken "Bezahlstatus an emMida melden" in der Schnittstellenkonfiguration gesetzt sein.

3.22 Erweiterung der Speed4Trade CONNECT-Schnittstelle um FBA-Aufträge

Die Speed4Trade CONNECT-Schnittstelle unterstützt nun auch FBA (Fulfillment-By-Amazon) Aufträge. Entsprechende Konfigurationen für FBA-Lager können in der Schnittstellenkonfiguration gewählt werden.

3.23 Hinterlegung von Gewichtsgrenzen und manuelle Entscheidung der Paketanzahl

Für unterschiedliche Paketdienstleister sind unterschiedliche maximale Paketgewichte zulässig. Die Track&Trace-Schnittstellen wurden so erweitert, dass für jeden Paketdienstleister ein eigenes Maximalgewicht hinterlegt werden kann. Wird dieses Gewicht bei der Kommissionierung der zu liefernden Artikel überschritten, erscheint beim Verbuchen ein Dialog, der das Gesamtgewicht, das maximal zulässige Gewicht und die sich daraus ergebende Anzahl der Teilpakete vorbelegt. Die Menge der Pakete kann dann manuell überschrieben werden.

Somit besteht mit einfachen Mitteln die Möglichkeit, den Prozess ohne großen Mehraufwand weitestgehend zu automatisieren und im Einzelfall vom Standardvorgehen abzuweichen.

Hinweis: Damit dieses Vorgehen funktioniert, ist es zwingend nötig, dass alle Artikel mit Gewichten gepflegt sind.

3.24 Provisionsabrechnung auf Basis der bezahlten Belege

Um eine Auswertung auf Basis der bezahlten Posten zu ermöglichen, wurde die Berechnung der Provisionen um eine neue Globale Einstellung "Nur Belege mit ausgeglichenem Posten berücksichtigen" erweitert. Diese ist unter Global -> Verkauf & Marketing -> Verkaufsbelege -> Provisionsabrechnung zu finden. Durch die Aktivierung der Einstellung werden nur Belege mit Posten berücksichtigt, die bereits in dem angegeben Zeitraum ausgeglichen wurden. Des Weiteren wurden unter anderem die Belegköpfe und -zeilen um die Angabe der Provision in % erweitert. Die Anzeige der neuen Spalte erfolgt nur, wenn die Globale Einstellung "Individuelle Provisionsangabe pro Belegzeile" unter Global -> Verkauf & Marketing -> Verkaufsbelege -> Provisionsabrechnung aktiviert wurde.

Bei der Anlage der Zeile wird anschließend der Prozentsatz anhand des VB, oder, wenn gepflegt, der %-Satz aus dem Belegkopf übernommen. Abschließend wird bei der Berechnung geprüft, ob die Globale Einstellung "Nur Belege mit ausgeglichenem Posten berücksichtigen" aktiv ist und nur Belege herangezogen, die bezahlt wurden. Bei dieser Prüfung wird nicht mehr auf das Buchungsdatum des Belegs, sondern auf das Ausgleichsdatum des Postens für die Auswertung des Zeitraums geprüft. Zusätzlich wird pro Belegzeile der hinterlege Prozentsatz bei aktiver Einstellung "Individuelle Provisionsangabe pro Belegzeile" gezogen. Da sich dieser bereits bei der Anlage auf die Zahlen aus den VBs bezieht, erfolgt keine nochmalige Berücksichtigung der Einstellungen für die VB. Die prozentuale Übernahme findet bei allen Provisionseinstellungen außer den Einstellungen mit Artikeln statt. Artikeleinstellungen sind ausgeschlossen, da hier generell keine prozentuale Angabe möglich ist. Bei inaktiver Einstellung wird die Provisionsberechnung wie gewohnt durchgeführt und bezieht sich nicht auf die Prozente in den Belegzeilen.

Eine Erweiterung wurde bei folgenden Masken für den Belegkopf und die Belegzeilen im VK um "Provision in %" durchgeführt:

  • - Auftrag
  • - geb. Auftrag
  • - Rechnung
  • - geb. Rechnung
  • - Gutschrift
  • - geb. Gutschrift
  • - Angebot
  • - geb. Angebot
  • - Wiederkehrende Rechnungen

3.25 Erweiterung der Artikel-ECommerce-Einstellungen um Deaktivierung der Bestandsführung in Speed4Trade CONNECT

In den Artikel-ECommerce-Einstellungen gibt es eine neue Option namens "Bestandsführung aktiv". Der Benutzer kann hier per Haken einstellen, ob der verfügbare Bestand wie bisher an Speed4Trade CONNECT weitergegeben werden soll (Haken gesetzt, Standardeinstellung) oder ob an Speed4Trade CONNECT ein virtueller Bestand gemeldet werden soll. Der virtuelle Bestand entspricht dem maximalen Lagerbestand, den ein Artikel in Speed4Trade CONNECT haben kann.

3.26 Neuer Bericht für Umsatzauswertung pro Land und USt.-Satz

Es wurde eine neuer Bericht "Umsatz nach Land/Steuersatz" erstellt. Dieser gibt den Umsatz (netto/brutto) für einen gewählten Zeitraum aus. Der Umsatz wird aufgeschlüsselt nach steuerpflichtigem Land, FIBU-Schüssel und Steuersatz.

Des Weiteren gibt es eine Auswahl "Alle" Länder, als auch die Möglichkeit, ein bestimmtes Land zu wählen.

Der Bericht ist unter Verkauf & Marketing -> Berichte -> Umsatz/Rohertrag -> "Umsatz pro Land und Ust.-Satz" zu finden.

3.27 eBeleg Versand

Ab sofort wird der eBeleg für den Kunden nur noch versendet, insofern der Auftrag gebucht & gedruckt wird. Wird nur Buchen oder Buchen & E-Mail Versand durchgeführt, so wird kein eBeleg versendet.

3.28 Erweiterung der eBeleg Schnittstelle um CC für E-Mail

Ab sofort ist es möglich, CC-Adressen für den Versand von eBelegen anzugeben.

3.29 DB II in Nachkalkulation des Auftrags

In der Nachkalkulation des Auftrags ist es nun möglich, kalk. Kosten anzugeben. Dazu wurde eine neue Globale Einstellung "Kalkulation: Kalkulatorischer Kostensatz" erstellt, die, bezogen auf die Kosten, die Berechnung der kalk. Kosten ermöglicht. Die kalkulatorischen Kosten werden in der Nachkalkulation vom Deckungsbeitrag I abgezogen und daraus der Deckungsbeitrag II errechnet.

3.30 Erweiterung Postenübersicht um Zahlungsverkehr-Informationen

Die Postenmaske wurde um die Felder Zahlungsverkehr-Protokollnummer und Ausführungszeitpunkt erweitert. Dadurch ist es möglich, nachzuvollziehen, wann ein Export für die Transaktion durchgeführt wurde.

3.31 Neues Setting Zerlegung der Automatischen Stücklistenkomponenten auf Sperrlager der Stückliste

Es gibt eine neue globale Einstellung Verkauf & Marketing -> Verkaufsbeleg -> Gutschrift -> "Zerlegung der Automatischen Stücklistenkomponenten auf Sperrlager der Stückliste", die bei Aktivierung die Stücklistenkomponenten auf das angegebene Sperrlager der automatischen Stückliste bucht. Wird die automatische Stückliste nicht auf ein Sperrlager verbucht, werden die Komponenten wie bisher auf das Standardlager verbucht.

3.32 Erweiterung der Auftragsübersicht um Kommissionierungsnummer

In den Masken Auftrag und geb. Auftrag wird nun in der Übersicht die Kommissionierungsnummer angezeigt. Des Weiteren ist es nun möglich nach der Kommissionierungsnummer zu suchen.

3.33 eBeleg Versendung

Wenn ein Kunde die eBeleg Schnittstelle nutzt, wird ab sofort nur bei Buchen & Drucken der eBeleg versendet, bei Buchen oder Buchen & E-Mail findet keine Rechnungsversendung per eBeleg statt.

 

4.  Service & Werkstatt

           

4.1 Neues Setting bei Track&Trace aus Meldung Standplatz übergeben

Es wurde ein neues Globales Setting unter „Service & Werkstatt“ -> „Servicebelege“ -> „Meldung“ angelegt. Das neue Setting hat die Bezeichnung „Standplatz der Anlage als Namen in Anschrift bei Track&Trace übergeben“. Ist das Setting aktiv, wird der Standplatz anstelle des Kundennamen übergeben. Ist im Feld Standplatz keine Information hinterlegt, wird weiter der Kundenname übergeben.

Als Standardwert ist das Setting inaktiv.

4.2 Erweiterung des Marktimports um Verarbeitung von XML-Dateien

Zur Automatisierung des Marktdatenimports wurde eine neue „Schnittstellenverwaltung“ angelegt.

In dieser kann ein Verzeichnis angegeben werden, aus dem die Dateien importiert werden können. Es können hier gleichzeitig mehrere Dateien hinterlegt werden, die nacheinander importiert werden.

Wie bisher auch, kann das Schema der Spaltenzuordnungen angelegt werden, welches für den Import der Marktdaten herangezogen werden kann. Die Auswahl und Erstellung eines Schemas für das Mapping der zu importierenden Datenfelder und der Marktdaten wird analog zum aktuellen Marktdatenimport übernommen.

In der Schnittstellenkonfiguration kann der Import für den Dienst aktiviert werden. Des Weiteren kann in der Konfiguration eine Uhrzeit angegeben werden, zu der der Import ausgeführt werden soll.

Nach erfolgreichem Import löscht der Dienst die Importdateien, damit diese nicht mehrfach eingelesen werden.

Für eine Übermittlung von Importprotokollen kann in der Konfiguration zusätzlich eine E-Mail-Adresse angegeben werden, an die im Anschluss an den Import das Protokoll per Anhang verschickt wird.

Der Ablauf und die Logik des eigentlichen Imports werden nicht verändert und weiter wie bisher ausgeführt.

Durch diese Erweiterung ist es möglich, den Import wie bisher zu betreiben, bzw. auch den Import per Excel-Listen zu automatisieren sowie mehrere automatische Importe parallel zu konfigurieren. 

Abschließend wurde der Dienst so erweitert, dass er den Import aufruft und entsprechend der hinterlegten Konfiguration ausführt.

4.3 Anzeige der Kundeninfo in Meldung und Einsatz

Damit Mitarbeiter in der Serviceannahme leichter über den Kundenstatus „Gesperrt“ informiert werden, wurde das Feld "Kundeninfo" unterhalb des Kundennamens in der Meldungsmaske eingebaut. Beim Zuweisen eines Kunden wird die aktuelle Kundeninfo in die Meldungsmaske analog zum Kundennamen übernommen.

Hinweis: Dies gilt nicht für bereits angelegt Meldungen bzw. Einsätze. Die Kundeninfo wird erst nach Einspielung des Updates in den Meldungen angezeigt. Eine nachträgliche Übernahme in bereits angelegte Meldungen ist nicht vorgesehen.

4.4 Generierung des Betreffs für Outlooktermine aus Platzhaltern

Damit der Betreff in Outlook dynamisch an die Bedürfnisse der Techniker angepasst werden kann, wurde die Erzeugung des Betreffs analog zum Text der Outlooktermine definierbar gemacht und kann nun mit Platzhaltern für die Meldungsfelder versehen werden. Hierfür wurde die globale Konfiguration unter "Service & Werkstatt" -> "Servicebelege" -> "Automatisierung via E-Mail" -> Meldungszuweisungsbenachrichtigung via E-Mail" um ein neues Feld E-Mail Betreff erweitert. In dem Textfeld kann analog zum Mailtext ein Text mit Platzhaltern für die Meldungsfelder hinterlegt werden. Bei der Übermittlung des Outlooktermins werden entsprechend der Vorlagetext herangezogen und die Platzhalter mit dem jeweiligen Inhalt aus der Meldung ersetzt. Dem Betreff werden nach wie vor die Hinweise zu "Einsatzzuweisung" bzw. "Umverteilung/Entziehung" vorangestellt.

Des Weiteren wurde ein neues Setting eingebaut, mit dem sich steuern lässt, ob der Mitarbeiter ausdrücklich über die Umverteilung/Entziehung informiert werden soll: "Mitarbeiter auf "Umverteilung/Entziehung" aufmerksam machen". Ist das Setting deaktiviert, wird bei der erneuten Zuweisung dem Betreff nicht mehr der Text "Umverteilung/Entziehung" vorangestellt, sondern der reguläre Text "Einsatzzuweisung". Das Setting ist per Default aktiviert.

Die Bezeichnungen, die bei Umverteilung/Entziehung oder Einsatzzuweisung als Text mitgegeben werden, können nun über den Platzhalter [Zuweisungsart] in dem Betreff angegeben werden.

Hinweis: Mailnachrichten lassen laut RFC zum Thema Internet Message Format für den Betreff maximal 255 Zeichen zu. Nach Ersetzung der Platzhalter wird in v.Soft der Betreff vor Übermittlung an Outlook auf 255 Zeichen geprüft und bei Bedarf abgeschnitten.

4.5 Anforderung einer ext. AU-Nummer nur mit hinterlegter Anlage

Es wurde eine Prüfung eingebaut, wonach die Anforderung einer Auftragsnummer aus Baan immer mit einer Installationsnummer versehen ist. Einzige Ausnahme ist die Anforderung einer Auftragsnummer für eine Installation einer Anlage, da hier die Installationsnummer (Anlagennummer) erst nach Abschluss der Inbetriebnahme vergeben wird. Der Button zur Anforderung einer externen Auftragsnummer wurde daher so erweitert, dass die Funktion prüft, ob bereits eine Anlagennummer in der Meldung eingetragen wurde. Ist dies nicht der Fall, wird ein Hinweisfenster mit dem Text "Der Meldung wurde noch keine Anlage zugewiesen. Bitte weisen Sie eine Anlage zu oder ändern Sie die Meldungsart!" ausgegeben. Die Prüfung erfolgt jedoch nur, wenn die der Meldung zugewiesene Art in der Typenverwaltung als "Wartung" oder "Störung" gekennzeichnet ist. Hat die Meldungsart keine der beiden Typen, handelt es sich um eine Installation und die Auftragsnummer kann ohne zugewiesen Anlage angefordert werden.

4.6 Generierung des Auftragstexts für TomTom WebFleet aus Platzhaltern

Damit der Auftragstext in TomTom dynamisch an die Bedürfnisse der Techniker angepasst werden kann, wurde die Übermittlung des Textes analog zu den Outlookterminen definierbar gemacht kann nun mit Platzhaltern für die Meldungsfelder versehen werden. Hierfür wurde die Einrichtung der TomTom Schnittstelle um ein Feld "Auftragstext" erweitert. In dem Textfeld kann analog zu den Outlookterminen ein Text mit Platzhaltern für die Meldungsfelder hinterlegt werden. Bei der Übermittlung des Einsatzes an TomTom werden entsprechend dieser Vorlagetext herangezogen und die Platzhalter mit dem entsprechenden Inhalt aus der Meldung ersetzt.

Hinweis: TomTom lässt für den Auftragstext maximal 500 Zeichen zu. Nach dem Ersetzen der Platzhalter wird in v.Soft der Auftragstext vor Übermittlung an TomTom hinsichtlich dieser 500 Zeichen geprüft und bei Bedarf abgeschnitten.

4.7 Erweiterung der Konfiguration um Aktivierung / Deaktivierung des POP3/EWS Schnittstellen für Technikerrückmeldung

Bsiher konnte in der Globalen Konfiguration nur ein POP3 Postfach für die Rückmeldung der Techniker ausgewählt werden. Alternativ kann jetzt auch ein Postfach im firmeneigenen Exchange-Server herangezogen werden, welches über die EWS-Schnittstelle angesprochen wird.

Im Menüpunkt "E-Mail-Server für Benachrichtigung und Rückmeldung" kann der Benutzer nun auswählen, welches Postfach für das Auslesen der E-Mails (POP3 oder Exchange) verwendet werden soll. Die bisherigen Konfigurationsmöglichkeiten unter "E-Mail-Server für Benachrichtigung und Rückmeldung" wurden zur besseren Übersicht in diese Unterpunkte gegliedert:

  •  - SMTP-Server zur Benachrichtigung/Weiterleitung
  •  - POP3-Postfach für Rückmeldung
  •  - Exchange-Postfach für Rückmeldung (neu)

4.8 Erweiterung der EWS-Schnittstelle

Die EWS-Schnittstelle wurde um eine Funktion erweitert, die es erlaubt, E-Mails aus einem gegeben Postfach auszulesen. Da bis jetzt nur ein globaler Zugang für die EWS-Schnittstelle hinterlegt werden kann, wurde die Konfiguration der EWS-Schnittstelle so erweitert, dass für verschiedene Funktion (Terminerstellung, E-Mail-Auslesung, ...) verschiedene Login-Daten hinterlegt werden können.

4.9 Erweiterung der E-Mail Auslesefunktion und des v.Soft-Dienstes per Exchange

Der v.Soft Dienst wurde so umgebaut, dass er (je nach Konfiguration) die Mails entweder aus dem POP3- oder Exchange-Postfach abholt bzw. die entsprechenden Funktionen dazu aufruft.

4.10 Gleichzeitiges Anzeigen von Kunden- und Anlagenkontakten bei Kontaktauswahl in Meldungen

Die Kontaktauswahl in der Meldungsmaske wurde so erweitert, dass nach der Zuordnung von Kunde und Anlage die Kontakte beider Datensätze angezeigt werden. Bis jetzt wurden nur entweder Kunden- oder Anlagekontakte angezeigt. Die Funktionalität ist über eine Konfigurationseinstellung aktivierbar.

Hinweis: Da die Kontaktverwaltung in Kunden und Anlage getrennt von v.Soft verwaltet werden, ist es möglich, dass dieselben Kontakte bei Kunde und Anlage hinterlegt sind. Diese können aber inhaltlich von v.Soft nicht unterschieden werden. Daher ist es möglich, dass v.Soft den inhaltlich selben Ansprechpartner aus Kunde und Anlage mehrfach der Zuweisung in der Meldung zur Verfügung stellt.

4.11 Druck von geb. Service-Meldungen/Tickets

Es ist nun möglich. aus geb. Einsätzen/Meldungen zu drucken.

4.12 Import für Meldungen/Tickets

Es ist nun möglich, Meldungen oder Tickets, die einem Mitarbeiter zugeordnet sind, zu importieren.

 

5. Projektmanagement

 

5.1 Abrechnung von Selbstkostenerstattungsprojekten mit Verkaufsaufschlag

Für Selbstkostenerstattungsprojekte kann nun ein Verkaufsaufschlag in Prozent angegeben werden. Dieser wird bei den Projektbudgets hinterlegt. Zudem kann nun jeder Budgetbezeichnung ein Artikel zugewiesen werden.

Somit lassen sich unterschiedliche Kostenarten getrennt auswerten. Beim Erstellen von Rechnungen im Projektrechnungslauf kann nun die Option "Kostenaufschlagsprojekte abrechnen" ausgewählt werden. Für die ausgewählten Projekte werden dann je Budgetlinie die Kosten mit den hinterlegten Aufschlägen verrechnet und pro Budgetlinie eine Rechnungsposition erzeugt.

5.2 Erweiterung der Stundensätze im Projektmitarbeiter um Gültigkeit

Die Angabe der Stundensätze pro Mitarbeiter im Projekt ist um die Möglichkeit der Angabe eines Gültigkeitszeitraums erweitert worden. Wird ein Mitarbeiter einem Projekt hinzugefügt, wird nicht nur der aktuelle Stundensatz übernommen, sondern auch das entsprechende Gültigkeitsdatum. Wird das Gültigkeitsdatum des Stundensatzes verändert ("von" oder "bis"), wird immer der für diesen Stichtag gültige Stundensatz aus dem Mitarbeiter herangezogen. Ändert sich durch diese Änderung des Datums der Stundensatz, wird der Benutzer darauf aufmerksam gemacht und kann entscheiden, ob er den Stundensatz aktualisieren lassen will oder ob der aktuell eingetragene Stundensatz belassen werden soll. Ändert sich der Stundensatz des Mitarbeiters im Verlauf des Projekts, kann der Mitarbeiter mehrfach dem Projekt zugeordnet und dementsprechend die Gültigkeit angepasst werden.

Für die Auslieferung dieser Funktion wurde ein Skript entwickelt, das alle Projektmitarbeiter mit dem in der Mitarbeitermaske hinterlegten Stundensatz ausstattet.

Die Berechnung der Projektkosten wurde für den Projektrechnungslauf sowie die Projektkostenberichte entsprechend um die zeitliche Abhängigkeit der Projektstundensätze erweitert.

Wird kein gültiger Stundensatz für den Zeitraum gefunden, wird wie bisher auch der Stundensatz aus dem Mitarbeiter herangezogen. Ist dieser auch nicht gepflegt, wird der kalkulatorische Stundensatz aus den Grundeinstellungen übernommen.

 

6. Finanzmanagement

 

6.1 Erweiterung der Buchungsmasken

Die neuen Felder "Länderkürzel" und "Umsatzsteuersatz" werden nun in den Buchungsmasken angezeigt bzw. angedruckt. Dazu gehören die Primanota und das Kontoblatt.

6.2 Erweiterung der DATEV-Schnittstelle

Analog der SELF-Beschreibung wurde der DATEV-Buchungssatz-Export um Steuersatz und Länderkürzel erweitert.

6.3 Erweiterung der Buchungskonten

Die Maske Buchungskonten wurde in der Spalte "Konto-Funktion" um die Einstellung "Sammelkonto Umsatzsteuer aus steuerpflichtigen EU-Lieferungen" erweitert.

6.4 Erweiterung der Buchungsmasken

Die neuen Felder "Länderkürzel EU steuerpflichtig" und "USt-Satz EU steuerpflichtig" werden in den Buchungsmasken angezeigt bzw. angedruckt. Des weiteren wurden die Berichte Primanota und Kontoblatt um die Anzeige der Felder erweitert.

6.5 Erweiterung der UST-Voranmeldung

Die Konfigurationsmaske für die Umsatzsteuervoranmeldung wurde um die Spalte "Buchungsschlüssel" erweitert. Nun ist es möglich, hier weitere Buchungsschlüssel anzugeben (mit ";" getrennt), anhand derer Buchungen berücksichtigt werden, die mit der Steuerfunktion "Vorsteuer" hinterlegt sind und die hinterlegten Buchungsschlüssel besitzen.

6.6. Erweiterung der Buchungslogik

Die Buchungslogik wurde so erweitert, dass eine Steuerpflicht im EU-Ausland über den Fibu-Schlüssel "EU-Ausland USt-pflichtig" in der Buchhaltung abgebildet werden kann.

Dazu wurden die Buchungsgruppen um ein neues Erlösfeld "Erlöskonto USt-pflichtiges EU-Ausland" und um ein neues Einkaufsfeld "Einkaufskonto USt-pflichtiges EU-Ausland" erweitert.

Des weiteren können die Steuerfälle "EG-Erwerb" und "§ 13b UStG"-Einkäufe jetzt sowohl mit Automatikkonten (wie bisher) als auch mit Buchungsschlüssel gebucht werden.

6.7 Erweiterung der Mahnung um Direktsprung zu Kunden

Die Mahnungsmaske wurden um den Direktsprung-Button für den Kunden erweitert, nun ist es möglich aus der Mahnung direkt die Kundenmaske zu öffnen.

6.8 Erweiterung der Mahnung um Direktsprung zu Beleg

Die Mahnungsmaske wurden um den Direktsprung-Button für den ausgewählten angemahnten Beleg erweitert, nun ist es möglich aus der Mahnung direkt den Beleg zu öffnen.

6.9 Ausführungsdatum im Zahlungsverkehr wird aus Vorschlag übernommen

Ab sofort wird das Fälligkeitsdatum, das beim Vorschlag angegeben wurde, als Ausführungsdatum herangezogen, sofern dieses kleiner als vorgeschlagene Ausführungsdatum ist.

 

7.  Personalwesen

 

7.1 Reisekostenverbuchung erweitert um Aufteilung der Kosten nach Lieferant und Zahlungsart

Beim Verbuchen von Reisekosten werden Positionen, die per Firmenkarte oder per Rechnung bezahlt wurden/werden, nun auf einzelne EKR aufgeteilt. Dabei wird bei der Verbuchung geprüft, ob Kosten, die per "Firmenkarte" oder per "Rechnung" bezahlt wurden/werden, einem Lieferanten zugeordnet sind. Dazu wurde die Reisekostenzeile um eine Angabe der Lieferantennummer erweitert. Die Zahlungsarten "per Firmenkarte" und "per Rechnung" müssen nun einen Lieferanten hinterlegt haben, bei "von Mitarbeiter" wird der Lieferant aus dem Reisekostenkopf gezogen, auch wenn der Lieferant einen anderen hinterlegt hat. Bei der Buchung werden nun die Kosten des Mitarbeiters direkt verbucht, wobei die beiden anderen Zahlungsarten jeweils eine Proforma-Rechnung pro Lieferant erhalten, die nachträglich bearbeitet werden kann. Es wird pro Lieferant, jedoch nicht pro Lieferant/Zahlungsart eine Proforma-Rechnung erzeugt.

7.2 Erweiterung des Filters in "Abwesenheitsantrag-Prüfung"

Die Maske zur Freigabe der Abwesenheitsanträge wurde so erweitert, dass nicht nur die Anträge eines Abteilungsleiters angezeigt werden können. Dazu wurde der Filter so erweitert, dass ein „leerer Mitarbeiter“ ausgewählt werden kann. Ist der „leere Mitarbeiter" gewählt, werden in der Übersicht alle insgesamt freizugebenden Abwesenheitsanträge angezeigt.

7.3 Erweiterung des Filters in "Reisekostenprüfung"

Die Maske zur Prüfung der Reisekostenanträge wurde so erweitert, dass nicht nur die Anträge eines Abteilungsleiters angezeigt werden können. Dazu wurde der Filter so erweitert, dass ein „leerer Mitarbeiter“ ausgewählt werden kann. Ist der „leere Mitarbeiter gewählt, werden in der Übersicht alle zu prüfenden Reisekostenabrechnungen angezeigt.

7.4 Benachrichtigung des Abteilungsleiters bei Eingang eines Abwesenheitsantrags

Die Konfiguration wurde um eine neue Option „E-Mail an Abteilungsleiter über neuen Antrag senden“ unter Grundeinstellungen -> Personal -> Abwesenheitsanträge erweitert. Ist die Option aktiv, wird der Abteilungsleiter analog zur Nachricht im Nachrichtenwesen per E-Mail informiert. Des Weiteren ist es möglich, eine CC-Adresse für die Benachrichtigung zu hinterlegen, die für alle Benachrichtigungen aus den Abwesenheitsanträgen herangezogen werden soll. Damit kann die Personalabteilung automatisch über alle eingehenden Abwesenheitsanträge informiert werden. Des Weiteren wird in diesem Zuge auch die Benachrichtigung des Vertreters per E-Mail über ein analoges Setting "CC-Adresse für Abwesenheitsbenachrichtigung per E-Mail" ermöglicht.

Hinweis: Zum Versand von E-Mails durch v.Soft muss in der Konfiguration ein SMTP-Server hinterlegt werden. Bitte klären Sie mit Ihrer IT, dass ein solcher Server inkl. Absenderadresse zur Verfügung steht.

7.5 Dynamischer Text für Abwesenheitsantrag

Damit es möglich ist, Vorgesetzte und Vertreter bei der Versendung eines Abwesenheitsantrags detailliert zu informieren, wurde die Möglichkeit geschaffen, einen Text festzulegen, der diesen Personen zugesendet wird.

Dazu wurde in der E-Mail-Vorlagenverwaltung eine neue Spalte "Abwesenheitsantrag" hinzugefügt. In dieser kann sowohl der Betreff als auch der Inhalt der Mail gepflegt werden. Dazu wurde eine Funktion erstellt, die alle Felder des Abwesenheitsantrags als Platzhalter zur Verfügung stellt. Hierbei ist es möglich, mehrere Abwesenheitsantragsvorlagen zu wählen.

Wird keine Vorlage gewählt und die Auswahl mit „Abbrechen“ verlassen, so wird die bisherige Benachrichtigung versendet.

7.6 Erweiterung um drei zusätzliche Eingaben für Verpflegungs- und Übernachtungspauschalen

Damit für Reisen über mehrere Länder mehrere Pauschalen abgerechnet werden können, wurde die Reisekostenmaske um drei weitere Eingabemöglichkeiten erweitert.

Damit für die Prüfung nachvollzogen werden kann, für welchen Zeitraum der Reise welche Pauschale angerechnet werden soll, kann nun für die Aufenthalte von ganzen Tagen ein Von/bis Datum gepflegt werden. Des Weiteren wird für jede Pauschale ein Freitextfeld zur Verfügung stehen, in dem das jeweilige Land eingetragen werden kann. Für das bereits existierende Notizfeld wurde mehr Platz vorgesehen, damit der gesamte Feldinhalt angezeigt werden kann.

Um für die zusätzlichen Felder Platz schaffen zu können, wurde das Layout der Reisekostenerfassung grundlegend überarbeitet.

Die Anzeige der Pauschalen für Mehraufwände für Verpflegung (ebenso der Reiter für die Weiterberechnung) wird auf einem eigenen Reiter dargestellt. Für die Pauschalen für ganze Reisetage wurde zusätzlich die Möglichkeit der Eingabe des von/bis Datum geschaffen. Bei der Eingabe der Reisezeit wird weiter wie bisher die erste Pauschale vorbelegt. Ebenso wird das von/bis Datum mit der Gesamtreisezeit vorbelegt. Die drei zusätzlichen Felder werden mit dem Minimum- und Maximum-Datum vorbelegt. Die neuen zusätzlichen Angaben werden mit dem Standardsatz für die Pauschalen und „0“ Tagen vorbelegt. 

Die weitern Pauschalen inkl. der neuen Felder für die Übernachtungspauschale werden ebenso auf einem neuen Reiter gruppiert. Hier werden die Felder weiter wie bisher mit „0“ vorbelegt.

Die neuen Felder können analog zu den bisherigen Feldern auch über Projekte gesplittet werden. Die Validierung der Vollständigkeit der Projektangabenwurde dementsprechend ebenso erweitert.

Zusätzlich zur Reisekostenerfassung werden auch die Masken zur Verbuchung und die Maske der gebuchten Reisekosten entsprechend erweitert.

Für die zusätzlichen Pauschalen werden in der Konfiguration keine weiteren Artikel angegeben. Zur Rechnungserstellung werden die bisher hinterlegten Artikel für volle Tage bzw. Übernachtungen herangezogen.

Hinweis: Eine Validierung der Verteilung der Tage findet über die zusätzlichen Angaben nicht statt, da hier die Kombinationsmöglichkeiten sehr vielfältig sind.

7.7 Erweiterung der Reisekostenbelege um neue Pauschalen

Die zusätzlichen Pauschalen für Mehraufwand für Verpflegung und Übernachtung wurden auf dem Reisekostenbeleg in Deutsch und Englisch erweitert. Dazu wurde die Reihenfolge der Pauschalen verändert. Die km-Pauschale wird an Stelle der Übernachtung, die Übernachtung auf Höhe der vollen Tage für Mehraufwand angezeigt. Unterhalb wurden drei neue Detailbereiche eingeführt. Ist eine der Pauschalen ungleich 0 Tage, wird entsprechend der Detailbereich mit den Informationen eingeblendet und angedruckt. Zusätzlich wird für die neuen Pauschalen das entsprechende von/bis Datum und im Zweifelsfall das eingetragene Land angezeigt.

Zusätzlich wird der Text "Betrag dankend Erhalten" bei Unterschrift entfernt. Des Weiteren wird das Feld Bemerkung unterhalb des Wegs angedruckt.

 

8.  Management & Controlling           

 

8.1 MC Kennzahlerweiterung um Technischen Abschluss (Verlauf von Offenen und Geschlossenen Tickets)l

Es wurde die Möglichkeit eingebaut, dass Tickets, die den Haken Abschluss beim Meldungsstatus gesetzt haben, als geschlossen ausgewertet werden. Das zugehörige Setting befindet sich im Manager Cockpit unter Einstellungen -> Service-Kennzahlen -> Verlauf von offenen und geschlossenen Tickets -> 'Tickets mit Status 'Abschluss' sind Geschlossen'.

Wird diese Einstellung gesetzt, so werden alle Tickets ausgewertet, die bereits einmal den Status "Abschluss" enthielten.

Ist die Einstellung deaktiviert, so werden nur Tickets aus dem Archiv als abgeschlossen gewertet.

8.2 Neue Auswertung "Packleistung"

Die Packleistung und Fehlerhäufigkeit für jeden Mitarbeiter in der Kommissionierung wurde auswertbar gemacht. Hierfür wurde ein neuer v.Soft Bericht erstellt.

Der Bericht bietet folgende Vorauswahlmöglichkeiten:

  • - Zeitraum von/bis
  • - Zeiteinheit/Periode (Tag, KW, Monat)
  • - Checkbox "Mit Details" (Auswertung nach Mitarbeitern/Kennzahl pro Mitarbeiter)

Die Berichtsdatei wird in deutscher und englischer Sprache bereitgestellt.

Folgende Kennzahlen werden berechnet (über alle Mitarbeiter pro Periode und Durchschnitt über gesamten Zeitraum):

  • - Summe Lieferscheine (Anzahl)
  • - Summe Positionen (Anzahl)
  • - Summe verschiedener Artikel (Anzahl)
  • - Summe Artikel über alle Positionen (ohne "Versandartikel" - alle Artikel ohne aktive Rückstandsauflösung)
  • - Anzahl MA aktiv (Anzahl)
  • - Durchschn. Lieferscheinleistung (Anzahl)
  • - Durchschn. Positionsleistung (Anzahl)
  • - Anteil Lieferscheine fehlerfrei (%)
  • - Anteil Lieferscheine Fehler gesamt  (%)
  • - Fehler 1 Häufigkeit (%)
  • - Fehler 2 Häufigkeit (%)
  • - Fehler 3 Häufigkeit (%)
  • -> Fehler 4....

Der Bericht ist unter Management & Controlling -> Berichte -> Analyse -> Packleistung zu finden.

9. Allgemein

9.1 Erweiterung der Importe um Verarbeitung von XML Dateien

Die Importmasken wurden so erweitert, dass zusätzlich zu den aktuell gültigen Dateiformaten (Excel, Access und CSV) auch XML-Dateien ausgelesen werden können.

9.2 Erweiterung von Drag&Info

Es ist nun möglich, in allen geb. Masken mittels der Projektnummer als auch in allen Belegen mittels des Projektmitarbeiters/Abteilungsleiters zu suchen.

9.3 E-Mail-Vorlagen-Verwaltung

ACHTUNG: die E-Mail-Vorlagen in den Benutzereinstellungen sind nach dem Update nicht mehr verfügbar!

Zur besseren und einfacheren Kommunikation per E-Mail mit Lieferanten und/oder Kunden wurde eine E-Mail-Vorlagenverwaltung erstellt.

Dazu wurde eine neue Maske "E-Mail-Vorlagen" im Menü "Konfiguration/Allgemein/" erstellt. In dieser Maske können folgende Informationen je E-Mail-Vorlage (Zeile) hinterlegt werden:

  • - Kurzbezeichnung, diese dient zur Anzeige bei der Auswahl von Vorlagen (50 Zeichen)
  • - E-Mail-Betreff (300 Zeichen), dieser dient als Betreffvorlage und kann mit Variablen gestaltet werden
  • - E-Mail-Body (n-text), dieser dient als E-Mail-Text und kann ebenfalls mit Variablen gestaltet werden
  • - Button zum Öffnen des Bodys in einer extra "Notiz"-Maske (inkl. Tooltipp mit den Variablen)
  • - E-Mail-Anhang, hier ist die Auswahl einer Datei möglich, die immer der E-Mail angehängt wird (z.B. AGBs)
  • - Button zur Auswahl der Datei
  • - E-Mail inkl. Artikelbilder (nur für VK-Angebot), hier kann aktiviert werden, dass Artikelbilder automatisch als Anhang in die E-Mail eingefügt werden sollen.

Weiter werden Haken-Felder angeboten, die die Vorlagen auf bestimmte Belegtypen einschränken können:

  • - Kunde
  • - VK-Angebot
  • - VK-Angebot austragen
  • - VK-Angebot in Auftrag wandeln
  • - VK-Auftrag
  • - VK-Rechnung
  • - VK-Rechnung buchen
  • - VK-Gutschrift
  • - VK-Gutschrift buchen
  • - VK-Lieferschein
  • - VK-Lieferschein buchen
  • - VK-Retoure
  • - Mahnung
  • - Lieferant
  • - EK-Bestellung
  • - Bestellerfassung bestellen
  • - EK-Gutschrift
  • - Kontakt
  • - Projekttickets
  • - Tickets
  • - Supporttickets

 

Folgende Variablen können genutzt werden:

Briefanrede    [Briefanrede] 
Anrede    [Titel] 
Name 1    [Name1] 
Name 2   [Name2] 
Name 3   [Name3] 
Adresse  [Adresse] 
Postleitzahl  [PLZ] 
Ort  [Ort] 
Land  [Land] 
Belegnummer  [Belegnummer] 
Belegdatum  [Belegdatum] 
Kontakt   [Kontakt] 
Kontakt-Briefanrede [Kontakt-Briefanrede] 
Kontakt-Titel  [Kontakt-Titel] 
Kontakt-Name 1     [Kontakt-Name1] 
Kontakt-Name 2    [Kontakt-Name2]
Projekt-Name  [Projekt]
Belegbezeichnung* [Belegbezeichnung]

(*Im Falle von Angeboten, Rechnungen und Gutschriften wird anstatt der statischen Bezeichnung aus v.Soft die Bezeichnung/Überschrift des Belegs verwendet)

In v.Soft wurden alle Beleg-Druck-Masken um ein Auswahlfeld "E-Mail-Vorlage" erweitert. Diese sind bei der Auswahl "Outlook&PDF" aktiv und mit der ersten E-Mail-Vorlage für den Belegtyp vorbelegt. Hier können nun alle Vorlagen, die für den aktuellen Belegtyp freigegeben wurden, ausgewählt werden. Durch Klick auf den OK-Button wird eine E-Mail mit der entsprechenden Vorlage erzeugt. Wurde keine Vorlage gewählt, so wird eine leere E-Mail mit dem Beleg als Anhang generiert.

Die E-Mail-Buttons im Kunden, Kundenkontakt, Lieferanten, Lieferantenkontakt, Kontakt oder direkte E-Mail-Buttons in den Belegen (Register "Kontaktdaten") wurden so erweitert, dass nach Anklicken eine Maske mit den Vorlagen für Kunde bzw. Lieferanten erscheint und nach Bestätigung eine E-Mail mit der gewählten Vorlage erscheint.

Für die Buch-/Bestell- und Austragungsvorgänge sollte der Haken immer nur einmal gesetzt werden, da hier immer die Vorlage gezogen wird, die als erstes aus der Datenbank gezogen wird.

 

Sollten Sie eine Vertiefung bzw. ausführliche Erklärung von neuen oder alten Funktionalitäten benötigen, stehen wir Ihnen gerne für eine v.Soft-Sprechstunde oder Schulungen zur Verfügung.

 

10. Nächstes Update:

2017 steht ein Releasewechsel an. Die neue Version unserer ERP-Lösung, v.Soft 3.0, wird anders: ansprechender, benutzerfreundlicher, flexibler.

Die Fertigstellung ist für Mitte 2017 geplant.

Wir halten Sie auf dem Laufenden.